Sonntag, 18. November 2018

Reisen: München

Letztes Jahr habe ich am ,,langen Wochenende" Ende Oktober/Anfang November einen aufregenden Trip nach Prag gemacht, dieses Jahr habe ich mich entschieden in Deutschland zu bleiben. Aber so ein paar freie Tage am Stück durften natürlich nicht ungenutzt bleiben, deshalb ging es dieses Jahr nach München.

In München war ich vor über 10 Jahren schon einmal, aber nur für einen Tag. Ich konnte mich an fast gar nichts erinnern, also war es wie das erste Mal in Bayerns Millionenmetropole. Doch obwohl München 1,5 Millionen Einwohner hat, wirkt die Stadt überhaupt nicht wie eine Großstadt. Es gibt nur wenige Hochhäuser und dafür umso mehr schöne, alte Gebäude.


Neues Rathaus am Marienplatz


An meinem ersten Tag vor Ort bin ich jedoch als erstes aus München hinaus gefahren, und zwar zur ESO Supernova in Garching. Das ist ein nigelnagelneues Planetarium mit Astronomie-Museum, das mir richtig gut gefallen hat.
Die zweite Hälfte des Tages habe ich in Münchens Innenstadt verbracht und klassisches Sightseeing gemacht.

Die Frauenkirche wird renoviert


Den gesamten zweiten Tag habe ich im Deutschen Museum verbracht. Ein faszinierendes Museum, das mich schon damals als 10-Jährige begeistert hat. Es ist allerdings mittlerweile ein wenig in die Jahre gekommen und wird deshalb noch bis 2025 renoviert.

Deutsches Museum


Am dritten Tag habe ich Schloss Nymphenburg besucht. Das ist das größte Schloss, das ich jemals gesehen habe, und es hat einen wunderschönen, kostenlosen Park. Die zu besichtigenden Innenräume waren jedoch ein wenig enttäuschend. Meine Empfehlung: lieber das Geld sparen und das Schloss bei einem Spaziergang durch den riesigen Park von außen bewundern.
Danach bin ich noch zum Olympiapark gefahren, von wo aus man einen wunderbaren Blick von oben auf die Stadt hat.

Schloss Nymphenburg


Olympiapark


Nächstes Jahr gibt es wieder ein dreitägiges Wochenende im November, mal sehen, wo es mich dann hin verschlägt.

Sonntag, 23. September 2018

Reisen: Großbritannien - Three Cliffs Bay und Cardiff, die Zweite

Mein letztes Wochenende in Wales habe ich noch einmal für zwei Tagesausflüge genutzt.
Zuerst wollte ich unbedingt nochmal zur Gower-Halbinsel, da es mir dort letzte Woche so gut gefallen hat. Dem Tipp des Deutschen folgend, den ich dort getroffen habe, habe ich mich auf zur Three Cliffs Bay gemacht.


Three Cliffs Bay

Dafür musste ich mit dem Bus bis in ein kleines Dörfchen namens Parkmill fahren. Von dort aus führte eine kurze Wanderung zuerst durch ein Stück Wald und dann in ein langes Tal. Die Begriffe, die mir in den Sinn gekommen sind, als ich das Tal zum ersten Mal sah, waren Adjektive wie ,,magisch", ,,majestätisch" und ,,zauberhaft".

Das Tal mit der Ruine des Castle Pennard

Links und rechts von dem langen, grünen Tal ragen bewaldete Hügel auf und auf einem thront eine 1000 Jahre alte Burgruine. Im Tal selbst verläuft ein kleiner Fluss, den man über Trittsteine überqueren muss, wenn man zu dem breiten einsamen Strand will, in den das Tal endet. Auf der linken Seite ragt eine Felsformation auf, die der Bucht ihren Namen gegeben hat.


Three Cliffs

Nach dem ich diesen wunderschönen Ort genug bestaunt hatte, bin ich wieder zurück nach Parkmill gelaufen, von wo aus ich durch Wald und Wiese dann zum nächsten Dorf, Penmaen, und wieder zurück gewandert bin. In Parkmill war ich dann noch in einem kleinen, aber interessanten Freilichtmuseum.


Gower Heritage Centre

Für den nächsten Tag hatte ich trotz Dauerregen Cardiff fest eingeplant, denn dort fand eine kleine Comic Con statt. Nachdem ich dort zweieinhalb Stunden verbracht hatte, habe ich mich noch mit meiner in Cardiff wohnenden Freundin getroffen und wir sind zusammen ins kostenlose National Museum gegangen.


Film&Comic Con Cardiff

Das waren erstmal meine letzten beiden Ausflüge in Wales. Jetzt habe ich nur noch eine Arbeitswoche vor mir und dann geht es wieder zurück ins schöne Deutschland.
Ein weiterer mehrmonatiger Auslandsaufenthalt ist auf absehbare Zeit erstmal nicht geplant, aber man weiß ja nie.
Nach Wales würde ich auf jeden Fall gerne nochmal wiederkommen, aber nur nach Cardiff und um im ländlichen Teil des Landes wandern zu gehen. Swansea werde ich freiwillig nicht nochmal besuchen, obwohl mein Praktikum mir hier sehr gut gefallen hat. Allerdings steht auf meiner Reiseliste sowieso als nächstes erstmal ein anderer Teil des Vereinigten Königreichs: Schottland...

Sonntag, 16. September 2018

Reisen: Großbritannien - Caldey Island und Rhossili

Mein Aufenthalt in Wales ist fast vorbei und endlich hat sich das Land mir von seiner schönsten Seite gezeigt.

Von Swansea aus bin ich mit dem Zug für einen Tag nach Tenby gefahren. Das ist ein kleiner, bunter Ort im Westen von Wales. Der Ort an sich ist zwar ganz nett, aber im Prinzip nichts besonderes.


Tenby bei Flut

Ich habe dort auch nicht viel Zeit verbracht, sondern bin mit dem Boot nach Caldey Island hinüber gefahren. Das ist eine Insel, die im Privatbesitz des Mönchsordens ist, der auf der Insel lebt.
Auf der ganzen Insel gibt es nur etwa 10 Gebäude. Eins davon ist das Kloster, das Teil des Mini-Dorfes im Zentrum der Insel ist.


Kloster auf Caldey Island

Ich war an einem Wochentag früh morgens außerhalb der Ferienzeit auf Caldey Island. Das heißt, selbst im Dorf herrschte friedliche Ruhe. Der südwestliche Teil der Insel besteht aus Wald, durch den ich eine Weile gewandert bin. Der nordöstliche Teil hingegen ist mit Feldern und Wiesen bedeckt und auch dort war ich eine Stunde lang in der idyllischen Natur unterwegs.


Caldey Island und im Hintergrund das walisische Festland

Als Naturmensch war ich bereits von Caldey Island verzaubert und mehr als überrascht direkt am nächsten Tag einen mindestens genau so schönen Ort in Rhossili auf der Gower-Halbinsel zu finden. Der Grund, aus dem ich dort hingefahren bin, war eigentlich nur, dass die Buslinie von Swansea aus dort endet. Der Ort Rhossili selber ist wieder nichts besonderes, aber der spektakuläre Strand und die Insel Worm's Head sind dort die Hauptattraktionen.
Worm's Head ist eine aus drei Hügeln bestehende Insel, die bei Ebbe zu Fuß und mit etwas Klettern erreichbar ist. Man sollte nur aufpassen, dass man nicht von der Flut überrascht wird und sechs Stunden auf der Insel festsitzt. Aber dafür sind natürlich die Überquerungszeiten ausgehängt und es gibt auch eine Küstenwache.
Die Schönheit dieses Ortes in Worten zu beschreiben ist schwierig, deswegen lasse ich einfach mal meine Fotos für mich sprechen:


Rhossili

Worm's Head bei Flut

Das bei Ebbe sichtbare Wrack der 1887 gesunkenen Helvetia am Rhossili Bay


Worm's Head bei Ebbe

Blick vom ersten Hügel von Worm's Head auf den Rest der Insel


Auf dieser kleinen Insel vor der walisischen Küste hatte ich dann noch eine sehr lustige Begegnung mit einem Deutschen aus Berlin, der in Wales auf Dienstreise ist und mit dem ich zurück zum Festland gelaufen bin.

Die Ausflüge nach Caldey Island und Rhossili haben bei mir die Lust auf mehr vom ländlichen Wales geweckt. Leider habe ich nur noch ein Wochenende zur Verfügung bevor ich zurück nach Deutschland fliege. Ein Grund, vielleicht doch nochmal nach Wales zurückzukommen...

Sonntag, 2. September 2018

Reisen: Großbritannien - Bristol und Bath

Ende August gab es in Großbritannien einen Feiertag und den habe ich genutzt, um für ein langes Wochenende nach Bristol zu fahren.

Ich bin mit der britischen Flixbus-Version von Swansea nach Bristol gefahren, wo mein (ausgezeichnetes!) Hostel praktischerweise direkt in der Nähe des Busbahnhofs lag. Auch in die Innenstadt waren es zu Fuß nur 10 min. So bin ich am ersten sonnigen Tag seit langem am Fluss Floting Harbour entlang ins Zentrum spaziert. Wobei man den Begriff Zentrum in Bristol etwas genauer erklären muss. Im Stadtzentrum finden sich in dieser etwas ungewöhnlich aufgebauten Stadt zwar die Kathedrale, Museen und viele Restaurants und Bars an der Flusspromenade, aber man wird dort kein einziges Geschäft entdecken. Die Geschäfte sind alle im Shopping Quadrant, wo auch mein Hostel lag.

Innenstadt Bristol

Von der Innenstadt aus bin ich weiter am Fluss entlang, durch einen Park, an der Uni vorbei schließlich zu Bristols bekanntestem Wahrzeichen gelaufen - der Clifton Suspension Bridge.

Clifton Suspension Bridge

So schön das Wetter an diesem Tag war, so schlecht war es am nächsten. Zum Glück hatte ich das vorher in der Wettervorhersage gesehen und deshalb einen Besuch im Wissenschaftsmuseum We the curious und Shoppen eingeplant.

Am dritten Tag bin ich dann mit dem Bus nach Bath gefahren. Bristol hat mir ja schon gut gefallen, aber Bath war noch dreimal schöner. Neben Oxford definitiv die schönste Stadt in Großbritannien, die ich bisher gesehen habe. Bath hat eine wunderbar erhaltene Altstadt mit Gebäuden wie den Römischen Bädern, dem Circus, dem Royal Crescent und einer Brücke mit Geschäften drauf wie in Florenz oder Venedig. Zur gleichen Zeit wirkt die Stadt aber modern, sauber und sehr gut gepflegt.

The Circus, Reihenhäuser, die einen Kreis formen

Das war vermutlich erstmal mein letzter Ausflug nach England, in den nächsten vier Wochen folgt hoffentlich noch mehr von Wales.

Reisen: Großbritannien - Swansea und Cardiff

Für ein zweimonatiges Praktikum hat es mich ins grau-grüne Wales verschlagen.
Der erste Monat des Praktikums ist jetzt vorbei und ich konnte den Süden des Landes bereits etwas besser kennenlernen.

So gut mir mein Praktikum hier auch gefällt, muss ich leider sagen, dass Swansea für das grau in grau-grünes Wales“ steht. Das liegt einerseits an dem konstanten Regen, den wir hier drei Wochen hatten, andererseits aber auch an der Stadt selber, die wirklich nicht schön ist. Zwei Monate kann man es in Swansea ganz gut aushalten, aber ich würde hier nie freiwillig hinziehen.
Schönster Teil der Stadt ist der breite Strand mit Sicht auf die Halbinsel Gower.

Strand von Swansea, im Hintergrund Gower

Das bedeutet allerdings nicht, dass ganz Wales so ist wie Swansea. Die Landschaft zwischen den Städten ist wirklich schön und muss im Norden noch viel schöner sein. Leider ist es unmöglich, dort mit öffentlichen Verkehrsmitteln hinzukommen, weswegen ich mich leider auf den Süden beschränken muss und mein erster Ausflug von Swansea aus auch nach Cardiff ging.

Cardiff hat mir besser gefallen als Swansea, obwohl ich dort an einem Tag war, an dem es den ganzen Tag durchgängig geregnet hat. Für Touristen gibt es zwei interessante Gebiete in Cardiff: Cardiff Bay, ein moderner Promenadenbereich am Wasser, und das Stadtzentrum.

Cardiff Bay


Cardiff Castle


Ich bin trotz strömendem Regen zuerst zwanzig Minuten zu Fuß zum Cardiff Bay gelaufen. Dort fand das Eisteddfod statt, ein jahrhundertealtes Festival der walisischen Kultur und Sprache. Der Hauptgrund, aus dem ich dort hin wollte, sind aber die BBC Studios Wales, in denen zwei meiner Lieblingsserien gedreht werden.
Danach bin ich wieder zurück ins Zentrum gelaufen, wo man gut (im Trockenen) shoppen kann.

Nach Cardiff werde ich vermutlich innerhalb der kommenden vier Wochen noch einmal fahren und mir außerdem Gower und den Westen von Wales anschauen.

Reisen: Großbritannien - Isle of Wight und London

Mein etwa zweimonatiger Aufenthalt in Großbritannien hat vor fünf Wochen mit einem Urlaub auf der Isle of Wight und in London begonnen.

Der Urlaub fing mit einer nervenaufreibenden elfstündigen Anreise an: mit dem Auto zum Flughafen, mit dem Flieger nach London Stansted, von dort mit dem Zug nach London Liverpool Street, mit der U-Bahn (und drei unterschiedlich großen Koffern im Gepäck) zum Bahnhof Waterloo, mit dem Zug bis nach Portsmouth an der südenglischen Küste, mit der Fähre rüber zur Isle of Wight, dort zu Fuß (mit den drei Koffern!) einen langen Holzsteeg entlang zum Busbahnhof, mit dem Bus nach Newport und dort zu Fuß (mit den drei Koffern!) zu unserer Airbnb-Unterkunft.

Die darauf folgenden dreieinhalb Tage auf der Isle of Wight habe ich aber sehr genossen. Wir hatten wunderbarstes Sommerwetter und die Insel hat wirklich für jede Art von Urlauber etwas im Angebot.
Am ersten Tag haben wir Osborne House, die Sommerresidenz von Queen Victoria, besucht (genau das Richtige für historisch Interessierte).

Osborne House


Am zweiten Tag haben wir eine Tour im offenen Doppeldeckerbus zur bekanntesten Attraktion der Insel gemacht -  der Steinformation Needles vor der Westküste der Isle of Wight (gut für Kinder, aber teilweise sehr touristisch). Anschließend haben wir noch einen Abstecher ins idyllische Dorf Godshill im Süden der Insel gemacht.

The Needles


Am dritten Tag waren wir dann im Osten der Isle of Wight unterwegs und sind am Strand entlang von Sandown nach Shanklin spaziert (empfehlenswert für Strandliebhaber).
Insgesamt hat mir der kleine Kurzurlaub auf der Isle of Wight richtig gut gefallen. Drei volle Tage reichen aber, um das Wichtigste auf der Insel zu sehen.

Danach ging es mit Bus, Fähre, Zug und U-Bahn zurück nach London. Wir hatten eine Unterkunft etwas außerhalb gebucht (45 min mit der Tube), was ich bei einer London-Reise wirklich nur empfehlen kann. Gute, bezahlbare Unterkünfte im Stadtzentrum gibt es im Prinzip nicht.
Ich bin vor vier Jahren schon einmal in London gewesen, deswegen war vieles von den klassischen Sehenswürdigkeiten - Big Ben, Buckingham Palace, Tower Bridge … - nicht neu für mich. Aber in London gibt es so viel zu unternehmen, da lohnt sich auch ein zweiter Besuch.

London Eye

Am ersten Tag hat es (natürlich!) den ganzen Morgen geregnet. Doch das war nicht so schlimm, denn wir haben vier Stunden im überfüllten, aber trotzdem sehr interessanten Science Museum verbracht. Im Anschluss sind wir zum Bahnhof King's Cross gefahren, um Gleis 9 3/4 zu finden, das ich beim letzten Mal erfolglos gesucht habe. Diesmal hatten wir aber Erfolg und ich habe mich im Fanshop eindecken können.
Am zweiten Tag haben wir eine Bootstour auf der Themse gemacht und sind nach einer Dreiviertelstunde Wartezeit mit dem London Eye gefahren.

Und dann ging es mit dem Zug auch schon weiter Richtung Wales...

Mittwoch, 4. Juli 2018

Reisen: Malta

Zum Abschluss meines Auslandssemsters in Italien habe ich noch eine Woche Urlaub auf Malta gemacht.
Das maltesische Archipel hat mir als Urlaubsort hervorragend gefallen. Das Land ist so klein, dass man innerhalb einer Woche alles sehen kann, was einen interessiert. Und das nicht nur auf der größten Insel Malta, sondern auch auf den zwei kleineren Gozo und Comino.

An meinem Ankunftstag habe ich erstmal meinen Standort Sliema erkundet. Die Stadt ist zwar nicht sehr schön, aber man kann von dort hervorragend jeden beliebigen anderen Ort im Land erreichen.
Am zweiten Tag bin ich mit der Fähre hinüber in Maltas Hauptstadt Valletta gefahren. Diese Stadt ist sehr ansehnlich und gehört bei einem Malta-Besuch zum Pflichtprogramm.


Valetta (von Sliema aus)



Am dritten Tag ging es mit dem Boot nach Comino, einer unbewohnten Insel, die ich in einer Stunde einmal komplett durchwandert habe. Wichtigster Touristenmagnet dort ist aber die Blaue Lagune, ein Badeparadies mit kristallklarem, türkisblauem Wasser.

Blaue Lagune


Den nächsten Tag habe ich auf Maltas zweiter bewohnter Insel verbracht, Gozo. Dort war ich erst in der Hauptstadt Victoria (oder Rabat), von deren Zitadelle man einen wunderbaren Blick über die ganze Insel hat. Dann bin ich mit dem Bus weiter gefahren an die Westküste, wo es die sogenannte Inland Sea (ein von allen Seiten von Land umschlossener Teil des Meeres) und das Blue Hole, ein 15 Meter tiefes Loch im Meeresboden, zu sehen gibt.


Blue Hole

Am fünften Tag bin ich morgens in die Stadt Mdina/Rabat gefahren und abends war ich an Maltas schönstem Strand im Meer schwimmen.
Schließlich habe ich mir auf einem Mini-Bootstrip am letzten Tag noch die Höhlen rund um die Blue Grotto angeschaut.


Strand Ghajn Tuffieha

Malta kommt mir vor wie eine Mischung aus Mallorca (als Insel und wegen der Strände), Italien (wegen der italienischen Produkte) und Arabien (wegen der Landschaft). Ein Urlaub dort ist meiner Meinung nach für jede Art von Reisenden empfehlenswert, egal ob Sonnenanbeter, Kulturinteressierte, Aktivurlauber oder Naturfreunde. Für mich war es auf jeden Fall der krönende Abschluss meines viereinhalbmonatigen Auslandsaufenthaltes.